6. Februar 2010, Andrea Kamphuis
Die DJV-Mitgliederzeitschrift journalist fragt in ihrer Februarausgabe sowie online: “Brauchen Medienunternehmen einen Kodex, der regelt, wie sich Redakteure in sozialen Netzwerken verhalten sollen?” Spannende Lektüre!
Kategorie Allgemein | 1 Kommentar »
6. Februar 2010, Andrea Kamphuis
Schadenfreude ist keiner der nobelsten menschlichen Züge, aber einige Bilder der Huffington-Post-Fotostrecke über Rechtschreibfehler in Tätowierungen sind einfach bestechende Argumente für ein gutes Korrektorat.
Kategorie Blogosphäre, Sprache | 0 Kommentare »
5. Februar 2010, Andrea Kamphuis
Der djv traut sich was und richtet zwei BarCamps oder “Unkonferenzen” aus. Wie bei dieser relativ neuen Veranstaltungsform üblich, können die Teilnehmer im Vorfeld und auf der Veranstaltung das Programm mitbestimmen.
Die Themen: Honorare, Urheberrecht und der faire Umgang zwischen Freien und Redaktionen. Ich bin gespannt!
Kategorie Veranstaltungen/Termine | 0 Kommentare »
5. Februar 2010, Andrea Kamphuis
Hier die 31-seitige Erklärung des Justizministeriums sowie – zur Erinnerung und zum Nachschlagen – der Wortlaut des Kompromisses.
Kategorie Recht & cetera | 0 Kommentare »
4. Februar 2010, Christiane Geldmacher
denen allein zu Haus/allein im Büro die Decke auf den Kopf fällt, können sich ins Betahaus in Kreuzberg einmieten. Dort gibt es flexible Schreibtische, W-Lan, Drucker, Scanner, Kopierer, ein Café, ein Konferenzraum etc. Das kann man halbtags oder ganztags machen, wochenweise oder den ganzen Monat. Man kann einen Meetingraum mieten, einen Produktionsraum, einen Briefkasten. Geboten werden Catering, Technik, PR.
Wenn mir in Wiesbaden die Decke auf den Kopf fällt und ich in den öffentlichen Raum will, ziehe ich für ein paar Stunden in die Landesbibliothek. Da fehlt mir aber genau all das, was oben beschrieben ist.
Hier sind die facilities, die Preise und das Blog. Führungen und Probearbeiten gibts auch.
Ergänzung: Ein ähnliches Beispiel in Köln, das atelier colonia, und ein Artikel über coworking spaces im Spiegel von Christina Lohner.
Kategorie Beruf, Computer/Technik | 2 Kommentare »
4. Februar 2010, Andrea Kamphuis
Mal wieder eine Philippika gegen das Binnen-I, seltsamerweise in der Telepolis. Marcus Hammerschmitt findet, “AntispeziesistInnen” sei das hässlichste Wort der deutschen Sprache: “Es ist nicht einfach, einen Neologismus zu kreieren, an dem alles falsch ist: Gedanke, Ausdruck und Orthographie, aber hier ist es mit Bravour gelungen.” Dem möchte ich nicht unbedacht widersprechen.
Kategorie Schröckliches, Sprache | 1 Kommentar »
29. Januar 2010, Andrea Kamphuis
… hat Werben & Verkaufen erfragt.
Dass Apple das Format Epub unterstützt, gefällt mir – dass das Gerät keine USB-Anschlüsse usw. hat, finde ich weniger gut. (Obwohl dies einen der besseren iPad-Witze ermöglicht hat: “no strings attached”.)
Kategorie Computer/Technik, Verlagsbranche | 2 Kommentare »
28. Januar 2010, Eva Bachmann
Mit der Bitte um Publikmachung soeben vom Veranstalter bekanntgegeben: die Anmeldefrist wurde verlängert, hier geht es zum Online-Formular.
Die Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) – Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik sowie das Netzwerk Medienethik laden zur in am 18. und 19. Februar 2010 in München zur gemeinsamen Jahrestagung. Das Thema: Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung. Weitere Informationen zu den Institutionen sowie das Programm der Tagung (Beitrag: 30 Euro; Anmeldeschluss: 23.1.2010) >>>
Kategorie Allgemein | 2 Kommentare »
28. Januar 2010, Andrea Kamphuis
Piktogramme und Benutzerführungssysteme sind oft rührend konservativ: In Icons überleben realiter längst ausgestorbene Telefonhörer und -wählscheiben; auf den Schildern an Bahnübergängen fahren noch heute Dampfloks; am Computer bedienen wir Hängeregistraturen wie in einer Amtsstube des 19. oder 20. Jahrhunderts – nur die Ärmelschoner haben wir abgelegt.
Auch J. Kuhn würdigt in der Süddeutschen den Charme des Nostalgischen: “Das iPad kann all das, was ein herkömmlicher E-Reader auch kann, doch es ist optisch ausgereifter als der Kindle, nicht nur wegen kleiner Feinheiten wie einem digitalen Bücherregal in Holzfarben.”
Kategorie Computer/Technik | 1 Kommentar »